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        <title>socialapps.de</title>
        <link>http://www.socialapps.de/</link>
        <description>soziale Applikationen im Unternehmen?</description>
        <language>de</language>
        <copyright>Copyright 2009</copyright>
        <lastBuildDate>Fri, 20 Mar 2009 22:53:02 +0100</lastBuildDate>
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            <title>Warum der Name &quot;socialapps&quot;?</title>
            <description><![CDATA[<p><em><strong>"Warum eigentlich socialapps"</strong></em> wurde ich schon mehrmals gefragt. Und die Frage ist schon berechtigt, denn eigentlich geht es hier ja derzeit primär um "die ganze <strong>2.0</strong> Thematik", also im Detail</p>
<ul>
  <li><strong><span style="font-weight: normal;"><strong>Web 2.0</strong> als neue Form der Kollaboration im Internet,</span></strong></li>

  <li><span style="font-weight: normal;">und</span> <b>Enterprise 2.</b><span style="font-weight: normal;"><b>0</b> als Verhaltensänderung im Unternehmen durch Nutzung der Web 2.0 Werkzeuge.</span></li>
</ul>
<p><b>Doch wie lange sind diese Themen noch aktuell?</b> <span style="font-weight: normal;">Sicherlich kürzer als die Spanne, in der die Menschheit weiterhin neue Kommunikationsmethoden erfinden wird.</span></p>
<p><span style="font-weight: normal;">Kommunikationsformen der Vergangenheit und Zukunft ist vieles gemein: Sie liefern uns neue Möglichkeiten, Sozialkontakte aufzubauen und zu pflegen, und stossen dabei oft auf die selben Einführungshindernisse wie die Mittel, die ihnen vorausgegangen sind. Jede Soziale Applikation der Vergangenheit war zunächst innovativ, teuer und in den Augen der Öffentlichkeit <i>"vermeintlich unnötig"</i>. Zum Durchbruch geworden sind all jene, die unsere Reichweite erhöht haben sobald eine kritische Masse an Nutzern erreicht wurde.</span></p>
<p><span style="font-weight: normal;">Es ist zu vermuten, dass die Lösung der E2.0-Einführungs-Thematik auch Hinweise und Muster für zukünftige, neue Kommunikationsmittel birgt. Deshalb der breiter gespannt Bogen und <b>"socialapps"</b> als Name unseres Projekts.</span></p>
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            <link>http://www.socialapps.de/2009/03/warum-der-name-socialapps.html</link>
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                <category domain="http://www.sixapart.com/ns/types#tag">socialapps</category>
            
            <pubDate>Fri, 20 Mar 2009 22:53:02 +0100</pubDate>
        </item>
        
        <item>
            <title>Was bewirbt was?</title>
            <description><![CDATA[Die drei derzeit für das E2.0 wichtigsten Applikationen sind:<br /><ul><li>Wiki</li><li>Weblog</li><li>Microblog <br /></li></ul>Doch wie hängen diese zusammen und welcher Inhalt gehört wohin?<br /><br />Folgendes Muster scheint sich für den Unternehmenseinsatz abzuzeichnen:<br /><br /><ul><li>Wissen wird im Wiki kollaborativ verwaltet und aktualisiert</li><li>Neues Wissen im Wiki wird durch Weblog-Artikel redaktionell aufbereitet, beworben und anschließend diskutiert</li><li>Neue Artikel im Weblog werden im Microblog angekündigt und Stimmungen dazu eingefangen.</li><li>Alle genannten Plattformen stellen neben grafischen Schnittstellen RSS Feeds zur Verfügung.<br /></li></ul>Kurz und knapp zusammengefasst:<br /><br /><b>Weblog bewirbt Wiki. Microblog bewirbt Webblog.</b><br /> ]]></description>
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            <pubDate>Tue, 17 Mar 2009 11:18:06 +0100</pubDate>
        </item>
        
        <item>
            <title>Fragen und Antworten des E2.0</title>
            <description><![CDATA[Der Informationsgehalt des Internet ist unüberschaubar, wächst jeden Tag und ist ohne Suchmaschinen nicht mehr zu bewältigen. Für viele Nutzer ist darum Google die Startseite ihres Browsers.<br /><br />Google beantwortet bezüglich eines Themas effizient die Frage, wo ich Informationen dazu finde. Hierzu Volltext-indiziert es die Webseiten dieser Welt. Google indiziert auch die Blogosphere, was eine andere Art von Informationen liefert: In Weblogs finden wir oft Antworten auf die Frage, wie die Meinung zu einem Thema ist. Auch das ist eine interessante Fragestellung, aber das Problem dabei ist, dass Suchmaschinen das gefundene Wissen nach "Relevanz" sortieren und das Alter des Artikels dabei nicht immer die größte Rolle spielt. Auch ist die Teilnahme an der Blogosphäre begrenzt. Somit fliessen nicht alle Meinungen zu einem Thema ein.<br /><br />Microblogging ist derzeit DER Trend im Internet. Teilnehmer an Microblogging-Plattformen beantworten in einfachen Sätzen die Frage "was sie gerade tun und dabei empfinden". Ziel der Teilnehmer ist dabei sich selbst darzustellen, Sozialkontakte zu pflegen, aber oft auch mal einfach öffentlich Dampf abzulassen.<br /><br />Gibt es in diesem Informationsstrom einen Nutzen für Unternehmen? Die Antwort ist meiner Meinung nach eindeutig JA, denn Twitter ist mehr und mehr eine Suchmaschine für Stimmungen. Es beantwortet die Fragestellung "Wie denkt die Welt aktuell zu einem Thema" deshalb so souverän, weil das Alter des Eintrags höchste Relevanz hat. Zusätzlich fliessen unglaublich viele Meinungen ein, weil die Inhalte so leicht zu erstellen sind ("kurz, knapp und unpräzise" sind im Microblog akzeptabel, auf Webseite, Wiki oder Weblog eher nicht).<br /><br />Microblogging-Communities sind primär für Firmen interessant, die wissen wollen, wie der Markt über sie denkt. Für Verbraucher ist im Gegenzug bei der Auswahl eines Produktes neben dem Preis mehr und mehr relevant, dass sich der Produktanbieter für die Meinung des Kunden interessiert.<br /><br />Microblogging wird damit zu einer wichtigen Kontaktzone zwischen Firmen und Kunden, in der beide "auf Augenhöhe" diskutieren. Das ist der Grund warum mehr und mehr Unternehmen Twitter-Champions einsetzen, die ihre Firma in Microblogs vertreten, Meinungen einsammeln, aber auch potentielle und existierende Kunden betreuen.<br /><br />Woran man diese Champions im Unternehmen erkennt? Ihre Browser-Startseite ist nicht mehr eine Suchmaschine wie Google, sondern ein Microblog wie Twitter. ]]></description>
            <link>http://www.socialapps.de/2009/03/fragen-und-antworten-des-e20.html</link>
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            <pubDate>Tue, 17 Mar 2009 10:46:35 +0100</pubDate>
        </item>
        
        <item>
            <title>Twitter auf gut englisch</title>
            <description><![CDATA[Twitter wurde für die private Nutzung niemals besser erklärt als von <a href="http://commoncraft.com/twitter">Commoncraft</a>. Hier das meiner Meinung nach extrem gut gemachte Tutorial-Video <b><i>"Twitter in Plain English"</i></b>, das nicht mal 3 Minuten braucht, um die Grundidee zu illustrieren:<br /><br />
<div align="center"><object type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.youtube.com/v/ddO9idmax0o&amp;rel=0" id="VideoPlayback" height="260" width="320">      <param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/ddO9idmax0o&amp;rel=0" />      <param name="allowScriptAcess" value="sameDomain" />      <param name="quality" value="best" />      <param name="bgcolor" value="#FFFFFF" />      <param name="scale" value="noScale" />      <param name="salign" value="TL" />      <param name="FlashVars" value="playerMode=embedded" />      <param name="wmode" value="transparent" />    </object></div></br>]]></description>
            <link>http://www.socialapps.de/2009/02/twitter-auf-gut-englisch.html</link>
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                <category domain="http://www.sixapart.com/ns/types#category">Microblogging</category>
            
            
                <category domain="http://www.sixapart.com/ns/types#tag">twitter</category>
            
            <pubDate>Sun, 01 Feb 2009 10:09:23 +0100</pubDate>
        </item>
        
        <item>
            <title>Frischer Wind für&apos;s Blog dank Twitter</title>
            <description><![CDATA[<font style="font-size: 1.25em;"><b><i>Bloggen ist tot!</i> </b></font>So hört man es an allen Stellen im Internet. Und ein wenig stimmt das auch: Zu Anfang der Weblog-Bewegung war die Stärke von Weblogs gegenüber statischen Webseiten ja, dass man auf Ihnen mit seinen Lesern in die Diskussion einsteigen konnte. Kommentare machten das möglich. Auch neu war die Möglichkeit, sich zu verbinden: Blogger richteten Blogrolls ein, um andere Blogs zu nennen, die ihnen empfehlenswert erschienen. Und ja, all das tun wir nicht mehr: Kaum einer der die Kommentarfunktion noch nutzt, kaum jemand der seine Blogroll noch pflegt.<br /><br /><font style="font-size: 0.8em;"><i><b><font style="font-size: 1.5625em;">Ist Bloggen tot?</font></b></i></font> Und das nur, weil nicht mehr auf unserem Weblog kommentiert wird? Ich denke nein, denn Kommentieren ist nicht das Herzstück des Bloggens. Das Herzstück des Bloggens ist es, Artikel zu schreiben. Für sein Blog ein Thema festzulegen, und halbwegs regelmässig darüber zu berichten. Gibt es dafür ein besseres Werkzeug als ein Blog? Ich denke nicht. Genau dieser Teil, das Erstellen von Inhalten, geht mit einem Weblog wunderbar leicht von der Hand. Und neue Möglichkeiten wie das Mobile Blogging machen es sogar immer einfacher, rund um die Uhr Artikel einzustellen.<br /><br /><span class="mt-enclosure mt-enclosure-image" style="display: inline;"><img alt="whitehouseblog.jpg" src="http://www.socialapps.de/images/orgs/whitehouseblog.jpg" class="mt-image-center" style="margin: 0pt auto 20px; text-align: center; display: block;" height="248" width="400" /></span><font style="font-size: 1.25em;"><i><b>Was ist nun aber eigentlich gestorben?</b></i></font> Nur die Art, wie über meine Inhalte diskutiert wird. Schlimm ist das jedoch nicht: Wenn die Diskussion über meine Inhalte jetzt an anderer Stelle stattfindet, wertet das nicht das Thema "Bloggen" an sich ab. Es scheint halt für meine Leser dort draussen einfach bessere Orte zu geben, um über Inhalte zu diskutieren als mein Weblog selbst.<br /><br /><font style="font-size: 1.25em;"><b>Ich glaube, wir hatten nie bessere Werkzeuge an der Hand als jetzt, um unsere Blog-Einträge zur Diskussion zu stellen</b></font>. Wir müssen als Blogger nur aktiv an diesen neuen Diskussions-Schauplätzen wie <a href="http://twitter.com/">Twitter</a> oder <a href="http://friendfeed.com/">Friendfeed</a> teilnehmen, wenn wir wissen wollen, wie über uns geredet wird. Wir verlieren zwar die Kontrolle über die Gespräche über uns, aber exakt das Moderieren von Kommentaren hat uns doch in der Vergangenheit am meisten Zeit und Nerven gekostet. <font style="font-size: 1.25em;"><b>Gut, dass wir uns endlich wieder auf das Wesentliche konzentrieren können.</b><font style="font-size: 0.8em;"> Man darf nur dem Charme der neuen Diskussions-Schauplätze nicht zu sehr erliegen. Aber schließlich will man ja auch eigene Inhalte für die Diskussion haben. <font style="font-size: 1.25em;"><b>Bloggen geht's prima.</b></font></font></font><br />]]></description>
            <link>http://www.socialapps.de/2009/01/frischer-wind-furs-blog-dank-t.html</link>
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                <category domain="http://www.sixapart.com/ns/types#category">Weblog</category>
            
            
            <pubDate>Sat, 31 Jan 2009 14:59:16 +0100</pubDate>
        </item>
        
        <item>
            <title>Und was ist Twitter jetzt schon wieder?</title>
            <description><![CDATA[Ob <a href="http://klauseck.typepad.com/prblogger/2008/02/obama-twitter.html">Wahlkampf</a> oder <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,601588,00.html">Notwasserung</a>: <b>Micro-Blogging</b> (und hier insbesondere der Urvater <a href="http://twitter.com/">Twitter</a>) sind derzeit in aller Munde. Kein anderer Nachrichtenkanal auf der Welt ist schneller, und zum Reporter wird jeder, der einen Twitter-Client auf seinem Smartphone hat. <br /><br />Nachrichtensender und Zeitungen verfolgen Twitter aus diesem Grund inzwischen, haben so ihre Augen überall auf der Welt, und bieten Nutzern eine Schnittstelle, um Nachrichten abzuliefern. (Ein gutes Beispiel für topaktuelle News via Twitter ist sicherlich <a href="http://twitter.com/BreakingNewsOn">BreakingNewsOn</a>, die mehrere 100 Nachrichtenströme bündeln und in einen Twitterstrom verwandeln)<br /><br />Nachrichten auf Twitter sind kurz und prägnant: Jede Nachricht ist auf maximal 140 Zeichen beschränkt. Das klingt nach <i>Kinderspielzeug</i>, ist aber die Basis des Erfolgs: Es gibt kaum Zugangshindernisse, niemand erwartet vollständige Artikel, allein <i>das Wesentliche</i> und <i>der Kern der Nachricht </i>zählt.<br /><br />Natürlich sind viele der Einträge auf <a href="http://twitter.com/">Twitter</a> relativ wertlos für die
breite Masse. Die meisten Teilnehmer beantworten dort nämlich nur mehr oder weniger regelmässig die Frage <i>"Was tust Du
gerade"</i>, und halten damit die Menschen, die ihrem Nachrichtenstrom folgen auf dem Laufenden. Oft geht es dabei aber halt nur um <i>einen Besuch bei Starbucks</i> oder <i>den Gang
in die Kantine</i>.
Doch so ist menschliche Kommunikation nun mal: Ein Großteil ist nicht
wirklich für die Allgemeinheit relevant. Gut, wenn man dann nur 140
Zeichen statt 3 Seiten darüber lesen muss.<br />
<br />
<b>Steckt ein Business-Nutzen hinter Twitter?</b> Einige Firmen haben versucht, <a href="http://twitter.com/">Twitter</a> als Marketingkanal zu benutzen und sind damit oft auf die Nase gefallen. Was dort nämlich niemand lesen will ist Werbung. Es geht auf Twitter nicht direkt um das Verkaufen, es geht darum, seinen Markt zu beobachten.<br /><br />Es ist natürlich relevant zu wissen, wie Kunden über meine Produkte denken. Insbesondere wenn es kritische Stimmen sind. Wir können hier als Firma Feuer austreten, bevor daraus eine schlechte Rezension bei Amazon oder ein Blogeintrag wird, den die ganze Welt zitiert. Wir können zeigen, dass wir unsere Kunden ernst nehmen. Und wenn wir als Unternehmen offen und für alle transparent auf Kritik reagieren, hat das einen positiven Effekt auf unser Image.<br /><br />Ich werde in den nächsten Tagen noch in die Business-Details gehen, aber hier schon mal etwas "zum Spielen": Ganz ohne, dass sie einen eigenen Twitter-Account bräuchten, können sie ja mal einen Blick auf <a href="http://search.twitter.com/">Twitter-Search</a> werfen, ihren Firmennamen oder eine Produktgruppe eingeben und so schauen, wie Twitter-Nutzer über sie denken. Und im Vergleich dazu über ihre Konkurrenz? Viel Spaß beim Suchen. Ich drücke ihnen die Daumen, dass sie schon jetzt ein Thema sind. Ansonsten zeigen wir ihnen in den nächsten Einträgen wie sie es werden.<br />]]></description>
            <link>http://www.socialapps.de/2009/01/und-was-ist-twitter-jetzt-scho.html</link>
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                <category domain="http://www.sixapart.com/ns/types#category">Basics</category>
            
                <category domain="http://www.sixapart.com/ns/types#category">Microblogging</category>
            
            
                <category domain="http://www.sixapart.com/ns/types#tag">twitter</category>
            
            <pubDate>Mon, 26 Jan 2009 14:02:13 +0100</pubDate>
        </item>
        
        <item>
            <title>Die Geschichte des Internets</title>
            <description><![CDATA[Eine wunderbare Videodokumentation über die Geschichte des Internets:<br />

<object height="295" width="480"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/9hIQjrMHTv4&amp;hl=de&amp;fs=1" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed src="http://www.youtube.com/v/9hIQjrMHTv4&amp;hl=de&amp;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" height="295" width="480"></object>

<br /><br />
Und wir hoffen in 2009 unseren Teil dazu beizutragen zu können, sie ebenso spannend fortzusetzen.<br />]]></description>
            <link>http://www.socialapps.de/2009/01/die-geschichte-des-internets.html</link>
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            <pubDate>Sat, 17 Jan 2009 11:32:39 +0100</pubDate>
        </item>
        
        <item>
            <title>Wissen teilen -- lohnt sich das?</title>
            <description><![CDATA[Die Grundvoraussetzungen für <i><b>Soziale Applikationen</b></i> wie <b><i>Wiki </i></b>und <b><i>Weblog </i></b>sind <b>Offenheit</b> und <b>Transparenz</b>. Es geht schließlich um die Wissens-Dokumentation und Wissens-Förderung.<br /><br />Oft von mir gehörte Einwände gegen das Teilen von Wissen ist jedoch <i>"die anderen machen es ja auch nicht"</i> oder <i>"damit mache ich mich ja überflüssig"</i>.<br /><br />Doch ist der exklusive Besitz eines Wissens das wofür mich ein Arbeitgeber bezahlt? Liegt mein Nutzen für ein Unternehmen rein in dieser Unverzichtbarkeit?<br /><br />Ich denke man entlohnt mich eher dafür, dass ich die Verantwortung für von mir übernommene Aufgaben und angebotene Lösungen übernehme.<br /><br />Ein Beispiel dazu aus meinem Projektalltag:Meine Arbeit in Unternehmen ist häufig von Helpdesks unterstützt. Benutzer erfassen Tickets mit Problemen, und auf die eine oder andere Art gelangen einige davon irgendwann zu mir.<br /><br />Ein häufiges Verhalten in solchen Helpdesk-Systemen ist es, Rückfragen zu stellen, bis die Problemstellung begriffen ist. Danach geht das Ticket in einen Status a la <i>"in Arbeit"</i>, und bis zur Lösung des Problems passiert nicht mehr viel. Erst wenn das Ticket gelöst ist, folgt dann oft noch ein letztes Update in der Form <i>"Problem sollte jetzt nicht mehr auftreten"</i>.<br /><br /><b>Wo steckt das Wissen in diesem Prozess?</b> Nun, ganz klar in der erarbeiteten Lösung. Und für mich ist es extrem wichtig diese Lösung detailliert im Ticket zu dokumentieren. Ich teile die Lösung so öffentlich mit meinen Kollegen. Und ja: Sie werden ähnliche Tickets viel schneller bearbeiten können als ich beim initialen Ticket. Und vielleicht werde ich für diese Problemstellung danach nicht mehr wirklich gebraucht. Genau das ist die oben skizzierte Angst, sich "überflüssig" zu machen.<br /><br />Meine Beobachtung ist jedoch eine völlig andere, und der Effekt für mich ist extrem positiv:<br /><br /><ul><li>Das Teilen des Wissens wird vom Unternehmen und Kollegen als wertvolle Hilfestellung empfunden</li><li>Ich werde weiterhin benötigt, da ich ja die Verantwortung für den Lösungsansatz behalte (das Reproduzieren eines Lösungsansatzes ist nicht die eigentliche Leistung)</li><li>Ich kann mich als fachlich kompetent zu einem Thema darstellen</li><li>Ich beschäftige mich primär mit neuen, bisher unbeantworteten Problemen sowie der Verfeinerung bereits gefundener Lösungsansätze, was meine Arbeit spannender macht</li><li>Routinearbeiten gelangen in die Hände vieler, und die Arbeit in der Abteilung wird deutlich effizienter</li><li>Kollaboration und das "sich Austauschen" über Lösungsansätze wird gefördert<br /></li></ul>Meine Erfahrung mit dem "Teilen von Wissen" ist also durchgehend gut. Und darum meine Empfehlung: <i><b>"Mach etwas sinnvolles... und rede darüber"</b></i>. ]]></description>
            <link>http://www.socialapps.de/2008/11/wissen-teilen-lohnt-sich-das.html</link>
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                <category domain="http://www.sixapart.com/ns/types#tag">wissen</category>
            
                <category domain="http://www.sixapart.com/ns/types#tag">wissensmanagement</category>
            
            <pubDate>Wed, 19 Nov 2008 11:36:12 +0100</pubDate>
        </item>
        
        <item>
            <title>Die Soziale Revolution</title>
            <description><![CDATA[Morgen steht unser nächster Vortrag zum Thema <i><b>Soziale Applikationen</b></i> an, und zwar im Rahmen der <strong><a href="http://power-society.de/">Power-Society 08</a></strong>. <br /><br />Es handelt sich um einen erweiterten <i>Remix</i> der Vorträge unseres Thementages, und natürlich möchten wir diesen auch mit den Besuchern unseres Weblogs "teilen". Dieses geht im Web2.0 derzeit am einfachsten und effektivsten per <a href="http://slideshare.net/">Slideshare</a>, einem recht populären Service zum Austausch von Präsentationen und deren interaktive Einbettung in eigene und fremde Webseiten.<br />
<div style="width: 100%; text-align: center;" id="__ss_750390"><div align="center"><a style="margin: 12px 0pt 3px; font-family: Helvetica,Arial,Sans-serif; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; font-size: 14px; line-height: normal; font-size-adjust: none; font-stretch: normal; display: block; text-decoration: underline;" href="http://www.slideshare.net/socialapps/die-soziale-revolution-presentation?type=powerpoint" title="Die Soziale Revolution">Die Soziale Revolution</a><object style="margin: 0px;" height="355" width="425"><param name="movie" value="http://static.slideshare.net/swf/ssplayer2.swf?doc=sozialerevolutionslideshare-1226605159859699-8&amp;stripped_title=die-soziale-revolution-presentation" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><embed src="http://static.slideshare.net/swf/ssplayer2.swf?doc=sozialerevolutionslideshare-1226605159859699-8&amp;stripped_title=die-soziale-revolution-presentation" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" height="355" width="425"></object></div><div style="font-size: 11px; font-family: tahoma,arial; height: 26px; padding-top: 2px;" align="center">View SlideShare <a style="text-decoration: underline;" href="http://www.slideshare.net/socialapps/die-soziale-revolution-presentation?type=powerpoint" title="View Die Soziale Revolution on SlideShare">presentation</a> or <a style="text-decoration: underline;" href="http://www.slideshare.net/upload?type=powerpoint">Upload</a> your own. (tags: <a style="text-decoration: underline;" href="http://slideshare.net/tag/web2-0">web2.0</a> <a style="text-decoration: underline;" href="http://slideshare.net/tag/social">social</a>)</div></div> ]]></description>
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            <pubDate>Thu, 13 Nov 2008 21:02:34 +0100</pubDate>
        </item>
        
        <item>
            <title>Startschuß &quot;Cluetrain Manifest&quot;</title>
            <description><![CDATA[Vor 9 Jahren fiel einer der Startschüsse für die <i><b>Sozialen Applikationen des Web 2.0</b></i>: Das sogenannte <a href="http://www.cluetrain.de/"><i><b>"Cluetrain Manifest"</b></i></a> wurde von Rick Levine, Christopher Locke, Doc Searls und David Weinberger&nbsp; veröffentlicht.<br /><br /><span class="mt-enclosure mt-enclosure-image" style="display: inline;"><img alt="cluetrain.jpg" src="http://www.socialapps.de/images/orgs/cluetrain.jpg" class="mt-image-right" style="margin: 0pt 0pt 20px 20px; float: right;" height="258" width="239" /></span>Das <i><b>Cluetrain Manifest</b></i> enthält 95 Thesen darüber, wie sich das Verhältnis zwischen Kunden und Unternehmen im Zeitalter des Internets verändern wird und bezieht sich dabei primär auf <i><b>neue Kommunikationswege</b></i>, die das Web oder Mobiltelefone erschließen. Zusätzlich wagt es eine Prognose, welchen Einfluß dieses Verhältnis auf das Marketing nehmen muss.<br /><br />Für uns ist das Ganze auch nach 9 Jahren noch von Interesse, denn es geht offensichtlich um das, was wir als <i><b>Soziale Applikationen</b></i> bezeichnen.<br /><br />Ein Blick in die Thesen lohnt sich also durchaus, und das insbesondere, weil immer wieder neue <b><i>Soziale Applikationen</i></b> auftauchen werden, auch wenn die, die das Web 2.0 mit im Gepäck hat, längst ein Standard geworden oder in Vergessenheit geraten sind. ]]></description>
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            <pubDate>Sun, 09 Nov 2008 20:55:31 +0100</pubDate>
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        <item>
            <title>Kollaboration erwünscht</title>
            <description><![CDATA[Wir möchten uns auf diesem Wege noch einmal bei allen Teilnehmer unseres <i><b>Thementags Web 2.0</b></i> für die Teilnahme bedanken. Wir hoffen, dass er Ihnen Impulse gegeben hat, die eine oder andere <i><b>Soziale Applikation</b></i> im Bezug auf den Einsatz im Unternehmen hin selbst zu evaluieren. Selbstverständlich stehen wir Ihnen bei weiteren Fragen jederzeit zur Verfügung.<br /><br /><span class="mt-enclosure mt-enclosure-image" style="display: inline;"><a href="http://www.socialapps.de/images/KosaidoGolfClubPanorama.html" onclick="window.open('http://www.socialapps.de/images/KosaidoGolfClubPanorama.html','popup','width=1052,height=455,scrollbars=no,resizable=no,toolbar=no,directories=no,location=no,menubar=no,status=no,left=0,top=0'); return false"><img src="http://www.socialapps.de/assets_c/2008/11/KosaidoGolfClubPanorama-thumb-440x190.jpg" alt="KosaidoGolfClubPanorama.jpg" class="mt-image-center" style="margin: 0pt auto 20px; text-align: center; display: block;" height="190" width="440" /></a></span>Ganz "Web/Enterprise 2.0"-typisch würden wir uns auch hier über Kommentare freuen, denn nur diese ermöglichen es uns, auch in Zukunft Thementage zu schneidern, die auf Ihre Bedürfnisse passen. Wir freuen uns schon jetzt auf<i> "jede Form der Kollaboration"</i>.<br /><br />Einer der nächsten Einträge erklärt, wie sie ohne viel Aufwand mit dem Thema "Soziale Applikationen" auf dem laufenden bleiben können, denn wir planen weiterhin, dieses Thema hier "offen" zu entwickeln.<br /><br />Natürlich sind wir dabei jederzeit an Berichten darüber interessiert, wie in Ihrem Unternehmen <i><b>Soziale Applikationen</b></i> zum Einsatz kommen und welche Erkenntnisse sie damit gesammelt haben. Wir denken Herr Walden hat mit seinem Vortrag wunderbar demonstriert, wie wichtig und aufschlußreich es ist, sich gegenseitig zu diesem Gebiet auszutauschen und so <b>Wissen zu teilen</b>.<br /><div><br /></div>]]></description>
            <link>http://www.socialapps.de/2008/11/kollaboration-erwunscht.html</link>
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            <pubDate>Tue, 04 Nov 2008 18:58:27 +0100</pubDate>
        </item>
        
        <item>
            <title>Vorträge des Thementags zum Download</title>
            <description><![CDATA[<span class="mt-enclosure mt-enclosure-image" style="display: inline;"><img alt="KosaidoEingangSchild.jpg" src="http://www.socialapps.de/images/KosaidoEingangSchild.jpg" class="mt-image-right" style="margin: 0pt 0pt 20px 20px; float: right;" height="291" width="252" /></span>Die Vorträge unseres <i><b>Thementags "Web 2.0 im Unternehmen" </b></i>stehen absofort zum Download bereit:<br /><br /><ul><li><a href="http://www.socialapps.de/presentations/1_Ueberblick.pdf">Soziale Applikation. Ein Überblick.</a></li><li><a href="http://www.socialapps.de/presentations/2_Projektalltag.pdf">Wiki und Blog im Projektalltag</a></li><li><a href="http://www.socialapps.de/presentations/3_Ausblick.pdf">Ausblick Web 2.0</a></li><li><a href="http://www.socialapps.de/presentations/4_Zusammenfassung.pdf">Zusammenfassung des Thementages</a></li></ul>Sämtliche Vorträge wurden als PDF hinterlegt, sie benötigen für das Ansehen einen entsprechenden Reader.<br /><br />Eine interaktive Version der Vorträge wandert in den nächsten Tagen auf unsere Webseite.<br /><br />Der Vortrag von Herrn Walden (Toshiba Electronics Europe) sollte auf seinen Wunsch hin nicht offen eingestellt werden, sie können jedoch über uns Kontakt mit Herrn Walden aufnehmen falls es Fragen gibt.<br />]]></description>
            <link>http://www.socialapps.de/2008/11/vortrage-des-thementags-zum-do.html</link>
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            <pubDate>Tue, 04 Nov 2008 00:41:45 +0100</pubDate>
        </item>
        
        <item>
            <title>Eignen sich Weblogs zum Diskutieren?</title>
            <description><![CDATA[<i><b>Weblogs</b></i> (oder kurz <b><i>Blogs</i></b>) sind in ihrer Urform die Online-Variante eines Tagebuchs. Der Unterschied zum klassischen Tagebuch ist dabei primär, dass Blogs in der Regel öffentlich geführt werden, und dass Kommentare möglich sind.<br /><br /><i><b>Warum sind Blogs so populär?</b></i> Wir denken, weil sie das Publizieren im Internet oder Intranet für "die Massen" eröffnen: Blogs mit Einträgen zu füllen ist deutlich leichter als das Anlegen einer Webseite, und das macht sie für viele zu einer echten Alternative zum manuell erstellten Webauftritt. Ich kann mich beim Blog voll und ganz auf den Inhalt konzentrieren, und finde mit etwas Glück ein geeignetes Design schon im Lieferumfang des gewählten Werkzeugs. Sollte das Design sich später einmal ändern müssen, ist das auch kein Drama: Ich verliere niemals bereits erstellt Inhalte.<br /><br /><span class="mt-enclosure mt-enclosure-image" style="display: inline;"><img alt="leserbrief.jpg" src="http://www.socialapps.de/images/leserbrief.jpg" class="mt-image-right" style="margin: 0pt 0pt 20px 20px; float: right;" height="170" width="200" /></span><b>Die genannten Vorteile machen ein Blog jedoch noch nicht zur <i>Sozialen Applikation</i>.</b> Erst die Kommentar-Funktion leistet das, denn Menschen können über sie mit mir in Verbindung treten.<br /><br /><b><i>"Publizieren und Kommentieren"</i></b> hat den Charakter einer Zeitschrift mit Leserbrief-Funktion, wobei der Autor auf Wunsch Kommentare auch moderieren kann. Auch diese <i><b>Schnittstelle für die Außenwelt </b></i>macht Blogs deutlich interessanter als einen statischen Webauftritt.<br /><br /><i><b>Doch ist das schon alles, was ich für eine vollwertige Kommunikation brauche?</b></i> Für den Autor des Weblogs ist es das: Er wird über die Kommentare zeitnah informiert und kann darauf reagieren. Doch wie erfährt der Leser von einer eventuellen Antwort auf seinen Kommentar? Wir können nicht davon ausgehen, daß er immer wieder mein Blog besuchen wird.<br /><br /><b><i>Feeds</i></b> geben ihm sicher eine Übersicht über neue Artikel, die auf einem Blog eintreffen. Das ist eine gute und praktische Lösung. Einige Blogsystem liefern auch Kommentar-Feeds für jede einzelne Nachricht. Doch das ist unpraktikabel für den Leser: Er müsste für jede gestartete Kommunikation einen separaten Feed abverfolgen.<br /><br />Ein Ansatz kann sein, die Kommunkation nicht im Weblog stattfinden zu lassen, sondern auf externen Plattformen. Das kann ein Microblog sein oder ein Feedaggregator wie <a href="http://www.friendfeed.com/">friendfeed</a>. Hier ist das Diskutieren eines Themas deutlich einfacher im Rede- und Antwortspiel als auf einem Weblog.<br /><br />Es wird spannend sein zu beobachten, wie die Hersteller in der Zukunft das <b><i>"Problem der auf Blogs aufkommenden Diskussionen"</i></b> in Angriff nehmen. Für den Firmeneinsatz gibt es Pakete wie das Confluence-News-Modul, die Benachrichtigungsemails an alle Parteien der Diskussion versenden, wenn etwas "relevantes" passiert. Unternehmen sind hier ausnahmsweise einmal umfassender bedient mit Lösungen als es das offene Internet derzeit ist.<br />]]></description>
            <link>http://www.socialapps.de/2008/11/eignen-sich-weblogs-zur-kommun.html</link>
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                <category domain="http://www.sixapart.com/ns/types#category">Basics</category>
            
                <category domain="http://www.sixapart.com/ns/types#category">Weblog</category>
            
            
            <pubDate>Sun, 02 Nov 2008 18:45:19 +0100</pubDate>
        </item>
        
        <item>
            <title>Die Themen-Netz-Problematik</title>
            <description><![CDATA[In unserem Eintrag zum Thema <a href="http://www.socialapps.de/2008/08/organigramme-netzwerke.html">"Hierarchie und Netzwerk"</a> haben wir bereits den Unterschied zwischen <b>Unternehmenshierarchie</b> und <b>Sozialem Netzwerk</b> gezeigt. Es ist jedoch interessant, sich diese Sozialen Netzwerke etwas detaillierter anzusehen:<br /><br /><span class="mt-enclosure mt-enclosure-image" style="display: inline;"><img alt="Themennetze.jpg" src="http://www.socialapps.de/images/Themennetze.jpg" class="mt-image-center" style="margin: 0pt auto 20px; text-align: center; display: block;" height="266" width="448" /></span>Das komplette Netzwerk beantwortet die Frage <i>"Wer kennt wen?"</i>, und es ist dabei egal, welches "Thema" oder welche "Aufgabe" die einzelnen Mitglieder miteinander verbindet. Beschränke ich mich auf ein Thema und damit auf die Frage <i>"Wer den ich kenne kennt sich damit aus?"</i>, fallen jedoch Kanten weg und es entstehen mehr separierte Inseln als im Gesamtnetz. Nicht jeder im Unternehmen weiß zu einem Thema, wer sich damit beschäftigt, und je spezieller das Thema wird, desto kleiner werden oft die Teilnetze.<br /><br /><i><b>Social Networking Systeme (SNS)</b></i> sind eine spezielle Klasse von <b><i>Sozialen Applikationen</i></b>, die gezielt das Gesamt-Netzwerk eines Nutzers in den Mittelpunkt stellen. Auch wenn diese mehrere Funktionen und Teilapplikationen bieten (die&nbsp; wir als "Themen" ansehen können), bilden Mitglieder ihr Kontakt-Netzwerk trotzdem nur ein einziges mal ab. Wählen Mitglieder eine neue Anwendung, sehen sie automatisch, welche ihrer Kontakte diese Applikation auch nutzen. Auf diese Weise gewinne ich Übersicht über Ansprechpartner zu einem Thema.<br /><br />Das Web 2.0 ist als Applikations-Sammlung davon noch weit entfernt: Nichts dort ist derzeit lästiger, als in jeder neuen Sozialen Applikation sein Netzwerk ein weiteres mal abbilden zu müssen. Man sollte dabei nicht vergessen, dass das Hauptkriterium eine Soziale Applikation (weiter) zu nutzen ist, dass möglichst viele meiner Kontakte sie auch benutzen, und ich sie als "mir bekannt" überhaupt erkenne. Das ist nicht immer trivial, insbesondere dann, wenn jede Anwendung ein eigenes Mitgliedsprofil verlangt.<br />]]></description>
            <link>http://www.socialapps.de/2008/11/die-themennetzproblematik.html</link>
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                <category domain="http://www.sixapart.com/ns/types#tag">netzwerke</category>
            
                <category domain="http://www.sixapart.com/ns/types#tag">sns</category>
            
            <pubDate>Sat, 01 Nov 2008 22:44:31 +0100</pubDate>
        </item>
        
        <item>
            <title>Eine kurze Anmerkung zum Thema &quot;Policy&quot;</title>
            <description><![CDATA[Eine <i><b>Richtlinie (Policy</b></i>) für eine Soziale Applikation legt für eine Gruppe fest, wie sie das Werkzeug <i><b>gemeinschaftlich</b></i> einsetzen will. Die Policy hat damit im Unternehmen drei primäre Aspekte:<br /><br /><ul><li>Sie gibt dem Unternehmen ein gewisses Maß an Kontrolle über die Inhalte</li><li>Sie gibt den Inhalts-Erstellern Antworten auf Fragen, die sie daran hindern Inhalte einzustellen</li><li>Sie löst Spannungen auf, die im Teamwork (sozialer Aspekt) und in der Unternehmenshierarchie auftreten</li></ul>Unserer Beobachtung nach scheitert die Einführung der meisten sozialen Applikationen daran, dass eine solche Richtlinie zu Anfang nicht gemeinschaftlich gefunden und aufgesetzt wird.<br />]]></description>
            <link>http://www.socialapps.de/2008/10/eine-kurze-anmerkung-zum-thema.html</link>
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                <category domain="http://www.sixapart.com/ns/types#tag">policy</category>
            
                <category domain="http://www.sixapart.com/ns/types#tag">richtlinie</category>
            
            <pubDate>Fri, 31 Oct 2008 08:18:16 +0100</pubDate>
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