Neues in der Kategorie Wiki

17. März 2009

Was bewirbt was?

Die drei derzeit für das E2.0 wichtigsten Applikationen sind:
  • Wiki
  • Weblog
  • Microblog
Doch wie hängen diese zusammen und welcher Inhalt gehört wohin?

Folgendes Muster scheint sich für den Unternehmenseinsatz abzuzeichnen:

  • Wissen wird im Wiki kollaborativ verwaltet und aktualisiert
  • Neues Wissen im Wiki wird durch Weblog-Artikel redaktionell aufbereitet, beworben und anschließend diskutiert
  • Neue Artikel im Weblog werden im Microblog angekündigt und Stimmungen dazu eingefangen.
  • Alle genannten Plattformen stellen neben grafischen Schnittstellen RSS Feeds zur Verfügung.
Kurz und knapp zusammengefasst:

Weblog bewirbt Wiki. Microblog bewirbt Webblog.
13. November 2008

Die Soziale Revolution

Morgen steht unser nächster Vortrag zum Thema Soziale Applikationen an, und zwar im Rahmen der Power-Society 08.

Es handelt sich um einen erweiterten Remix der Vorträge unseres Thementages, und natürlich möchten wir diesen auch mit den Besuchern unseres Weblogs "teilen". Dieses geht im Web2.0 derzeit am einfachsten und effektivsten per Slideshare, einem recht populären Service zum Austausch von Präsentationen und deren interaktive Einbettung in eigene und fremde Webseiten.
View SlideShare presentation or Upload your own. (tags: web2.0 social)
KosaidoEingangSchild.jpgDie Vorträge unseres Thementags "Web 2.0 im Unternehmen" stehen absofort zum Download bereit:

Sämtliche Vorträge wurden als PDF hinterlegt, sie benötigen für das Ansehen einen entsprechenden Reader.

Eine interaktive Version der Vorträge wandert in den nächsten Tagen auf unsere Webseite.

Der Vortrag von Herrn Walden (Toshiba Electronics Europe) sollte auf seinen Wunsch hin nicht offen eingestellt werden, sie können jedoch über uns Kontakt mit Herrn Walden aufnehmen falls es Fragen gibt.
28. Juli 2008

Software oder Service?

Fast alle Typen Sozialer Applikationen gibt es sowohl als Software zum Download als auch als Internet-Service. Im privaten Umfeld sind Services recht populär, sicher, weil es oft zu aufwendig ist, einen eigenen Server aufzusetzen. Im Unternehmen geht es jedoch primär darum, die eigenen Daten unter Kontrolle zu behalten. Zwar erreicht kaum ein Unternehmen die Verfügbarkeit eines modernen Internetdienstes, allerdings sind Ausfälle von Services meist umgehend für die ganze Welt offenkundig.